Wie war's beim SPATZ?

Erfahrungsbericht zum GOLDENEN SPATZ 2019 von der Mutter von Tudor (12 Jahre) aus Rheinland-Pfalz

Für Tudor war die Teilnahme am Goldenen Spatz ein großes Abenteuer - er war zum ersten Mal allein (auch ohne Geschwister) auf Reisen...

Die Organisation im Vorfeld hat uns als Eltern alle Bedenken genommen: Es gab in regelmäßigen Abständen alle wichtigen Informationen per Post und jederzeit die Möglichkeit, Kontakt zu Frau Trautmann oder dem uns zugeteilten Betreuer aufzunehmen. Die hervorragende Organisation spiegelte sich auch beim Abholen unseres Sohnes wieder: Alles wirkte auf angenehme Art strukturiert und freundlich und der entspannte Auftritt der Kinder bei der Pressekonferenz und der Preisverleihung war wirklich beeindruckend.

Für Tudor war diese Woche in Gera und Erfurt ein besonderes prägendes Erlebnis. Sein Kommentar bei seiner Rückkehr: "Das war eines der besten Dinge, die ich je gemacht habe. Jetzt bin ich auch fit für einen Austausch".


Erfahrungsbericht von Tudor, 12 Jahre, Rheinland-Pfalz

Meine Nervosität im Vorfeld war völlig unbegründet: Man wurde schon im Zug freundlich empfangen und direkt neben die eigenen Jurymitglieder gesetzt.

Die Betreuer vor Ort waren super cool. Auch die Leute, die im Kino und im FABMOBIL auf uns aufgepasst haben, waren sehr freundlich und haben uns sogar am 3D-Drucker arbeiten lassen.

Wir aus der Digi-Jury durften, wenn wir früher fertig waren, auch ins Kino oder in die Stadt gehen. Wir hatten generell viele Freiheiten. Unsere Betreuer haben coole Sachen mit uns unternommen: Wir sind Schwimmen gegangen, es gab einen Feuerspucker, die Abschluss-Party war auch mega.

Es waren einfach alle Kinder supernett - es fühlte sich an wie eine große WG. Wir haben uns so gut verstanden, dass wir ein gemeinsames Wochenende im März 2020 planen und uns alle in Frankfurt treffen wollen. Ich hoffe, es können wirklich viele kommen!